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Aktuelles

29.12.204 Veranstaltung Forum FrauMann

  • Veröffentlicht am: Dez 29, 2014

Eltern und Arbeitgeber im Spagat von Familie und Beruf – eine Überforderung?

 

Vereinbarkeit von Elternschaft und Berufstätigkeit ist ein sehr präsentes Thema: Wünsche, Erwartungen und neue Lebensmodelle spiegeln dies im Privatleben, aber auch am Arbeitsplatz und in der Öffentlichkeit. Die Referentinnen zeigen auf, wie Familie und Beruf besser miteinander vereinbar sind.

 

Dienstag, 20. Januar 2015, 17.30 – 19.30 Uhr

Hofkeller St. Gallen

 

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Neue Modelle für Betreuung gefordert

  • Veröffentlicht am: Sep 04, 2014

Unternehmen rüsten sich an Tagung für die Zukunft der Angehörigenpflege

 Die doppelte Belastung vieler Arbeitskräfte im Unternehmen und in der Familie wird höher, weil Menschen immer älter werden. An einer Tagung in St.Gallen wurde am Dienstagabend, 2. September, aufgezeigt, wie Erwerbstätigkeit und Angehörigenpflege langfristig miteinander vereinbart werden können. Fachleute führender Unternehmen und von Forschungs- sowie Bildungsinstitutionen waren sich einig: Davon profitieren Wirtschaft und Familie.

 

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Referent Theo Hutter

Medieninformation:

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Betreuung im Alter – Beitrag im TVO

  • Veröffentlicht am: Jul 16, 2014

Dank dem neuen Projekt der Familienplattform Ostschweiz „Betreuung im Alter“ wird es in Zukunft den Angehörigen von älteren Menschen einfacher fallen, die geeigneten Betreuungsmöglichkeiten zu finden und sich zu informieren!

 

 

Neues Sorgerecht bei Scheidung

  • Veröffentlicht am: Mai 23, 2014

Was sagt das Gesetz? Wie wirkt sich die neue Sorgerechtsregelung auf geschiedene Mütter und Väter konkret aus? Was hat eine Scheidung mit Geschlechterrollen zu tun? Wo liegen die Herausforderung für geschiedene Eltern sowie für Gerichte?

Gemeinsames Sorgerecht = Gemeinsames Bestimmen und Betreuen?

Mittwoch, 18. Juni 2014, 17.30 – 19.30 Uhr im Hofkeller St. Gallen

Flyer Veranstaltung

Erwerbstätigkeit und Angehörigenpflege

  • Veröffentlicht am: Mai 02, 2014

Dienstag, 2. September 2014
16.00 bis ca. 19.15 Uhr mit anschliessendem Apéro

Eine Veranstaltung der Familienplattform Ostschweiz und des Forums BGM Ostschweiz für Personlaverantwortliche, Führungspersonen und Vertreter/innen von Gemeinden.

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein zentrales Anliegen von Gesellschaft und Wirtschaft. Zunehmend werden Erwerbstätige der mittleren Generation mit der Betreuung oder Pflege von älteren Angehörigen konfrontiert. Die Herausforderungen dieser Mehrfachbelastung sind hoch. Gesundheitsförderliche Arrangements zwischen Unternehmen und betroffenen Mitarbeitenden können den Alltagsdruck mildern und eine beidseits gewinnbringende Arbeitssituation unterstützen.

Jetzt anmelden:
http://bgm-ostschweiz.ch/?page_id=4807&preview=true

Programm

GV vom 5. März 2014

  • Veröffentlicht am: Mrz 05, 2014

Neue Aufgaben anpacken

Familienplattform Ostschweiz bestätigt Vorstand
Die Familienplattform Ostschweiz (FPO) bestätigte an ihrer Generalversammlung vom Mittwochabend, 5. März, in Altstätten den Vorstand. Die Jahresrechnung, das Budget und eine Statutenänderung wurden ebenfalls «familienfreundlich schnell» genehmigt. 2014 stehen bedeutende neue Aufgaben an.

Geschäftsführerin Corinne Indermaur sagte, dass das Jahr 2013 insbesondere in den Regionen Toggenburg und Fürstentum Liechtenstein im Zeichen des Ausbaus gestanden sei. Die telefonische Beratung werde von Mitgliedern immer häufiger in Anspruch genommen, so Indermaur. Vor allem im Thurgau wolle man indes noch mehr Mitglieder gewinnen. Sie werde deshalb seit kurzem von einer Person in der Administration stundenweise unterstützt, um in der Akquisition aktiver zu werden. Auf der anderen Seite hat sich Indermaur für den Ausbau der Online-Plattform eingesetzt: Für Familien, die sich für familienergänzende Kinderbetreuung interessieren, gebe es mittlerweile kein vergleichbares Angebot in dieser Grössenordnung.

Mitgliederzuwachs erwartet
Der Vorstand mit Präsident Christof Stürm, Nadine Hoch, Annette Nitsche, Christian Ernst und David Ganz wurde einstimmig wiedergewählt. Christoph Stähelin musste aus Zeitgründen aus dem Vorstand zurücktreten. In der Jahresrechnung 2013 resultierte ein Gewinn von gut 26‘000 Franken, weil gewisse Projekte auf das Jahr 2014 verschoben wurden. Sie wurde einstimmig gutgeheissen. Das Budget, das von einem weiteren Mitgliederzuwachs ausgeht und einen kleinen Vorschlag ausweist, wurde ebenfalls einstimmig genehmigt. Damit alle Mitglieder stimmberechtigt werden, hat die Generalversammlung dem Antrag des Vorstands entsprochen, die Statuten zu ändern: Damit gibt es laut Präsident Christof Stürm nur noch eine Mitgliederkategorie, und auch die früheren Gönnermitglieder können ihre Stimme einbringen.

Betagte Personen betreuen
Letztes Jahr hat die FPO laut Stürm bei der Fachhochschule St.Gallen zudem eine Studie in Auftrag gegeben um herauszuschälen, welche Herausforderungen die Betreuung von betagten, älteren Personen im heutigen Berufs- und Familienalltag mit sich bringt. Das Jahr 2014 stehe deshalb im Zeichen des Projekts «Elder Care» (Seniorenbetagtenpflege), so Corinne Indermaur. Das Ziel bestehe darin, möglichst viele Angebote auf der FPO-Internetplattform zu platzieren, die helfen, Lösungen für die Betreuung älterer Menschen zu finden. Vorläufig beschränke sich das Angebot auf den Kanton St.Gallen. Erste Gespräche mit anderen Kantonen seien bereits angelaufen.

Nach der Versammlung nahmen die Mitglieder einen Augenschein der Produktion der computergesteuerten industriellen Schneidsysteme des FPO-Mitglieds und Gastgebers der Versammlung, der Zünd Systemtechnik AG in Altstätten.

Bildlegende:
Rüsten sich für neue Projekte: Der Präsident und die Geschäftsführerin der Familienplattform Ostschweiz, Christof Stürm und Corinne Indermaur.

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Familienfreundlichkeit wird wichtiger

  • Veröffentlicht am: Jan 21, 2014

Familienplattform Ostschweiz verdoppelt Angebote
Die Familienplattform Ostschweiz (FPO) gewinnt stetig neue Mitglieder und hat ihre Internetangebote im vergangenen Jahr fast verdoppelt. Das erste volle Jahr mit einer professionellen Geschäftsstelle stand ganz im Zeichen des Ausbaus. Immer mehr Firmen setzen auf Familienfreundlichkeit.

Die Geschäftsführerin der FPO, Corinne Indermaur, unterstützt Unternehmen in ihrem Bestreben, dass Mitarbeitende Beruf und Familie noch besser unter einen Hut bringen können: «Es bestätigt sich, dass die FPO ein tolles Netzwerk bietet. Mein Ziel, unsere Aktivitäten zu intensivieren und unsere Angebote im Internet zu erweitern, konnte in grossen Teilen erreicht werden. Unsere Homepage ist in der ganzen Ostschweiz und neuerdings auch im Fürstentum Liechtenstein eine beliebte Plattform für Unternehmen und Mitarbeitende.»

Fast 800 Angebote
Dementsprechend ist die FPO gewachsen: Dem Verein sind mittlerweile über 93 öffentliche Körperschaften und führende Unternehmen aus den Kantonen St. Gallen, Thurgau und beider Appenzell angeschlossen  (Vorjahr: 86). Ebenfalls können Familien, die sich für familienergänzende Kinderbetreuung interessieren, aus noch mehr Angeboten der FPO auswählen: 798 Institutionen sind eingetragen (Vorjahr 459), womit zum Beispiel die Suche nach passenden Kinderkrippen einfacher wurde. Zu den familienergänzenden Kinderbetreuungs-Institutionen, die mit der Familienplattform Ostschweiz zusammenarbeiten, gehören Kindertagesstätten, schulergänzende Betreuungsangebote, Tagesfamilienbetreuung, Ferienbetreuung oder auch Spielgruppen.

Mehr Regionen dabei
Indermaur betont, dass die FPO darüber hinaus weitere Aktivitäten anbietet beziehungsweise plant. So könnten Unternehmen oder berufstätige Eltern nicht nur von den Informationen auf der Homepage profitieren, sondern auch  weiterführende Beratung in Anspruch nehmen. Das Jahr 2013 sei insbesondere in den Regionen Toggenburg und Fürstentum Liechtenstein im Zeichen des Ausbaus gestanden, wo Indermaur verschiedene Unternehmen als neue Partner gewinnen konnte und auch in Kontakt mit den regionalen Wirtschaftsorganisationen steht. Sie stelle aber auch fest, dass noch Überzeugungsarbeit geleistet werden müsse: «Familienfreundlichkeit wird immer wichtiger, aber ich spüre zum Teil auch Vorurteile und Widerstände. Es ist mir ein Anliegen, mit meiner Tätigkeit aufzuzeigen, dass die Vereinbarkeit von Beruf und Familie keine Schöndenkerei ist, sondern konkreten betriebswirtschaftlichen wie auch familiären und gesellschaftlichen Nutzen bringt.» 2014  sollen deshalb gemäss Indermaur weitere Projekte lanciert werden. Partnerschaften mit führenden Firmen sollen exemplarisch aufzeigen, wie flexible Arbeitszeitmodelle dazu beitragen, ehrgeizige Unternehmensziele zu erreichen.

Bildlegende:

Corinne Indermaur (hier in einer Kinderkrippe) setzt sich für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der Arbeitswelt ein.

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